
Ein Mensch mit wachen Augen und Leidenschaft.
Maximilian Preuß
Wie schreibt man von Leidenschaft, wenn Bilder mehr ausdrücken als Schrift und Wort? Wie soll man einen Werdegang beschreiben, wenn das Werden immer währt, nicht einfach abreißt wie ein Stück Papier? Sollten wir Superlative bemühen, wo Bilder sprechen müssten? Maximilian Preuß wurde eindeutig geboren, soviel steht fest. Er war viel unterwegs und hat mit seiner Kamera fotografiert bis die Finger schmerzten. Das wäre der Anfang für seinen Roman: „Er bannte die Hauptrolle auf Film!“. Er besitzt viele Kameras, Digital und Analog und fotografierte sich durch renommierte Fotostudios. Ausgebildet ist er, aber wann ist er aus gebildet? Gebildet ist er jedenfalls und hat ein Auge für Details. Das andere fotografiert derweil munter weiter.
„Er ist ein kluger Mensch“, sagen seine Mitschwimmer im medienmeer. „Verlässlich und liebevoll“, sagt seine Freundin. „Er ist unser Sohn“, sagen Mama und Papa. „Ein Idiot“, sagt ein missmutiger Schwätzer. Alle sagen irgendetwas, aber was er ist, weiß nur er selbst.